25.03.2010
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Thema

Blutgruppe Rhesus

Ein Artikel von Wolfram

Der Rhesusfaktor wird als Protein definiert, welches in der Zellmembran der roten Blutkörperchen vorkommt.

Er wurde erstmals bei Versuchen mit Rhesusaffen entdeckt.

Die Antikörper die gefunden wurden versah Karl Landsteiner mit den Buchstaben A-E. Die größte medizinische Bedeutung hat dabei der Faktor D. Grundlegend unterscheidet man zwischen dem Faktor Rhesus positiv und Rhesus negativ. Da der Rhesusfaktor dominant weitervererbt wird, ist die Zahl der Menschen mit Rhesus negativem Blut vergleichsweise gering.

Problematisch kann das Ganze während einer Schwangerschaft werden.

Wenn eine Rhesus-negative Mutter ein Rhesus-positives Kind erwartet, kann es passieren, dass sie Antikörper bildet, die im schlimmsten Fall zum Tod des Kindes führen können. Dank moderner Technik, kann man bei solchen Schwangerschaften durch Anti-D-Prophylaxen das Risiko minimieren. Auch bei Blutspenden wird, soweit möglich nur innerhalb eines Rhesusfaktors transfundiert. Auf Grund der geringen Menge an Rhesus-negativen Blutspenden ist eine Vermischung in manchen Fällen unausweichlich, wenn der Patient vorher über Risiken aufgeklärt wurde und diese auch nahe zu 100% ausgeschlossen werden können.

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Rhesusfaktor, Rhesus, D. Grundlegend, Karl Landsteiner, E. Die,

Kommentare

Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Joschka schrieb am 19:18 Uhr 06.1.2011

Hehe, das ist ja mal wieder ein echtes Meisterwerk an Schreibkunst von euch

Benedikt Karle schrieb am 10:53 Uhr 06.1.2011

Wem kann so etwas nicht gefallen?

Veronika schrieb am 16:32 Uhr 03.1.2011

Manchmal frage ich mich ob es wirklich nichts sinnvolleres zu tun gibt....

Liam schrieb am 19:56 Uhr 02.12.2010

Das hat mir sogar noch mehr gefallen, als die letzten paar Dinge

 
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