07.04.2010
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Thema

Schwangerschaftsrisiken

Ein Artikel von Eckhard

Sobald das Immunsystem eines Rh-negativen Menschen in Berührung mit dem Blut eines Rh-positiven Menschen in Verbindung kommt, bilden sich Antikörper. In der Schwangerschaft kann es zu Problemen kommen, falls die Mutter Rh-negativ und der Vater Rh-positiv ist. Schwangerschaft

Falls das Kind ebenfalls Rh-positiv ist, tritt die Antikörperbildung bei der Mutter ein.

Während die erste Schwangerschaft meist ohne Probleme abläuft, kann es bei der zweiten Schwangerschaft zu Problemen kommen, da sich dann Antikörper im Körper der Mutter gebildet haben. Die Mutter kann auch Antikörper gebildet haben, wenn sie eine Fehlgeburt, eine Eileiterschwangerschaft oder ähnliches hatte. Dies Antikörper greifen die roten Blutkörperchen des Kindes an und zerstören diese. Dadurch kann es zu einem Sauerstoffmangel kommen, wodurch das Kind Anämie, Gelbsucht oder Ödemneigung davon tragen kann. Bei schweren Verläufen ist es sogar möglich, dass das ungeborene Kind Gehirnschäden davon trägt. Heutzutage bekommen schwangere Frauen mit RH-negativ während der Schwangerschaft Injektionen mit Rhesusantiserum, um dadurch zu verhindern, dass sich Antikörper bilden.

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Antikörper, Mutter,

Kommentare

Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Siggi schrieb am 18:41 Uhr 06.1.2011

Ein schöner Spaziergang durch eure Seite...hübsch gemacht, interessant zu lesen! Applaus!

Sandro schrieb am 07:06 Uhr 04.1.2011

Das Thema find ich ja mal echt witzig, wie kommt man nur auf sowas?

Dietrich schrieb am 15:40 Uhr 03.11.2010

Coole, sehr coole Sache, immer weiter so...bitte! Wer was Anderes sagt, der lügt!

 
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